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Erdbeeren

Erdbeeren
 
Blickt man in die Geschichte, dann wurden erstaunlich viele Gemüse- und Obstsorten zu Zeiten von Ludwig XIV. importiert und gezüchtet. So auch die Erdbeere, von der man seinerzeit nur die Walderdbeere kannte, von denen aber Fregattenkapitän Fresier ursprünglich in Chile eine neue Sorte entdeckte und nach Frankreich brachte. Dort kreuzten Gärtner Mitte des 18. Jahrhunderts die sog. "Schöne von Chile" mit einer nordamerikanischen Beere und entwickelten die heute weit verbreitete Gartenerdbeere.

Die Walderdbeeren sind sicherlich immer noch die aromatischsten unter den zwischenzeitlich entstandenen 1000 Sorten. Der Handel hingegen setzt auf schön anzuschauende, dafür aber häufig wenig aromatische Früchte mit fast schon schwammiger Konsistenz.

Aromatische Erdbeeren bekommt man entweder auf dem Wochenmarkt direkt vom Erzeuger, oder man pflückt sie selbst auf eigens dafür angelegten Plantagen. Wohlschmeckende (und vor allem noch richtig nach Erdbeeren schmeckende) Sorten sind z.B. "Senga Sengana", "Mieze Schindler" und "Hansa".

Erdbeeren sind übrigens Verwandte der Heckenrosen. Die eigentlichen Früchte sind die kleinen gelben Punkte in einem fleischig-dicken Blütenstand. Und gerade der ist so empfindlich. Transportieren Sie Erdbeeren daher immer vorsichtig, denn sie sind druckempfindlich. Außerdem verlieren Erdbeeren ihr Aroma schon nach wenigen Tagen. Wichtig ist auch, die Erdbeeren nebst Stiel und blättern zu waschen, da ansonsten Verwässerungsgefahr droht. Wenn Sie Erdbeeren zuckern, dann erst kurz vor dem Verzehr, da der Zucker ansonsten viel Saft aus den Beeren zieht und die Beeren dadurch an Biss verlieren.

Wie gesund sind Erdbeeren?

Erdbeeren haben mit 60 mg je 100 g Fruchtfleisch viel Vitamin C. Als natürliches Arzneimittel werden sie aufgrund ihres Gehalts an Salizylsäure zur Behandlung von Gicht und Rheuma eingesetzt. Erdbeeren enthalten außerdem viel Eisen. Sie liefern 39 Kalorien pro 100 g Frucht Energie.

 

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