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Kirschen

Kirschen
 
Kirschen stammen aus der Region zwischen Kaspischem und Schwarzen Meer. Die Römer brachten sie auf ihren Feldzügen ungeführt 70 v.Chr. nach Rom.

Kirschen gehören zu den Steinfrüchten. Ihre ca. 400 Sorten werden in zwei Gruppen unterteilt:

  • Sauerkirschen:
    in der Regel zu sauer, um sie roh zu essen; das beste Aroma entfaltet sich erst mit dem Kochen
  • Süßkirschen:
    Beim Kochen nicht so aromatisch, daher besser geeignet, um roh gegessen zu werden.
     

Sauerkirschen enthalten erstaunlicherweise die gleiche Menge Fruchtzucker und genauso 60 Kalorien je 100 g wie Süßkirschen. Sie haben aber mehr Fruchtsäure. Ihnen fehlt jedoch Pektin. Pektin bringt Obst mit Zucker und Fruchtsäure zum Gelieren. Wenn Sie Sauerkirschen einmachen wollen, sollten Sie daher entweder etwas Zitronensaft oder am besten schwarze Johannisbeeren hinzufügen, da diese genug Pektin liefern, dass die Masse später gelieren kann.

Süßkirschen können noch in Herzkirschen, Knupper- und Knorpelkirschen unterteilt werden. Die Knorpelkirschen sind bunt gecheckt in hell- bis dunkelrot. Die Herzkirschen sind entweder dunkelrot oder sogar schwarz.

Grundsätzlich gilt aber für alle Sorten, dass die Früchte reifer sind, wenn sie dunkler sind. Mehr Farbe = mehr Aroma. Kirschen werden frisch meistens recht teuer angeboten. Das liegt daran, dass sie nicht maschinell geerntet werden können (bzw. wenn man sie maschinell erntet, werden sie von den Bäumen gerüttelt, so dass fast 1/3 der Ernte beim Aufschlag auf den Boden zerplatzt). Außerdem ist der Kirschanbau im Inland in den vergangenen Jahren stark zurück gegangen, und das, was angebaut wird, wird häufig von der Marmeladenindustrie gekauft.

Wie gesund sind Kirschen?

Kirschen haben kaum Vitamine aber dafür einige Mineralstoffe, u.a. Eisen, Kalium, Magnesium und Kalzium. Die Fruchtsäure wirkt appetitanregend und entwässernd und regt Darm und Nieren an.

 

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