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Kiwis

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Hinsichtlich des Vitamin C Gehalts ist die Kiwi das für die Früchte, was Paprika für das
Gemüse ist: Mehr Vitamin C ist praktisch nicht möglich. Rund 200 mg je 100 g Frucht stecken in ihr.
Die Kiwi wurde ursprünglich "chinesische Stachelbeere" genannt. Sie stammt nicht aus Neuseeland, sondern aus China.
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Neuseeländische Landwirte brachten Sie aus
China nach Neuseeland und sahen voraus, dass diese Frucht das Potential zur weltweiten Verbreitung hat. In Neuseeland wurde die
Kiwi nach dem einheimischen Wahrzeichen - dem Kiwi Vogel - benannt. Heute ist Neuseeland der weltweit größte Kiwi-Exporteur. Und
das obwohl die Frucht auch im Mittelmeerraum reifen kann. Und reife Kiwis sind unschlagbar lecker. Man erkennt sie daran, dass
die Schale auf einen leichten Druck hin nachgibt. Tut sie das nicht, müssen die Früchte bei Zimmertemperatur noch etwas
nachreifen.
Da Kiwis wie Ananas ein eiweißspaltendes Enzym enthalten, können sie nicht gelieren. Das beste Bindemittel für Kiwis ist
daher Stärke. Cremes oder Sahne sollten ebenfalls in letzter Sekunde mit Kiwis gemischt werden, da sie sonst verflüssigen.
Wie gesund sind Kiwis?
Neben der enormen Vitamin C Menge (200 mg/100 g Fruchtfleisch) liefen sie auch einige Mineralstoffe wie z.b. Eisen und
Kalium. Außerdem steckt etwas Vitamin A in ihnen. Je 100 g ergeben Kiwis 46 Kalorien. |
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