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Kopfsalat
Kopfsalat

Der Kopfsalat stammt ursprünglich aus dem Kaukasus und galt bei den Griechen wegen seiner Seltenheit als echte Götterspeise. Auch die Römer schätzten ihn und erfanden auch gleich die Salatsauce ("Salsa") aus Öl, Essig und Salz. Der Begriff für die Soße lieferte die Vorlage für unser heutiges "Salat". Die Römer glaubten auch (zu Recht) daran, dass Salat eine beruhigende Wirkung hat. Tatsächlich enthält er einen opiumähnlichen Stoff, der nicht nur die Nerven, sondern auch den Magen beruhigt.

Zwischen Mai und September kommt Kopfsalat vom Feld und hat ein sattes Aroma. In der Zeit dazwischen liefern Gewächshäuser den Salat etwas zarter und mit höherem Nitratgehalt (was nicht so gut ist). Kopfsalat ist im Sommer und Winter empfindlich und schnell welk. Man sollte ihn sofort nach dem Kauf verarbeiten. Wenn Sie ihn nicht gleich verzehren wollen, putzen Sie den Salat und waschen Sie die Blätter (nicht unter fließendem Wasser, sondern in einer Schüssel). Wickeln Sie die Blätter dann in ein Küchenpapier und bewahren Sie sie im Kühlschrank auf. In der Regel bleibt Kopfsalat nur zwei Tage frisch und knackig im Kühlschrank. Zur Zubereitung sollten die Blätter trocken sein, da sie ansonsten die Soße verwässern können, zusammenfallen und unschön aussehen.

Mittlerweile ist des Eisbergsalat so beliebt wie der Kopfsalat. Er ist länger haltbar und viel ergiebiger. Eisbergsalat-Blätter sind außerdem knackiger. Allerdings schmecken Sie auch nicht so aromatisch. Eisbergsalat lässt sich außerdem etwas leichter verarbeiten, denn der Salatkopf ist geschlossen. Wenn man die äußeren Blätter entfernt hat müssen die inneren nicht unbedingt gewaschen werden (es ist nicht falsch es trotzdem zu tun). Eisbergsalat kann auch längere Zeit schon angemacht sein, ohne dass seine Blätter zusammenfallen.

 

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