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Melone

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Melonen sind Verwandte des Kürbis, und man erhält sie in unterschiedlichsten Sorten:
- Wassermelone:
stammen aus Afrika, bis zu 15 kg schwer, hellgrün bis dunkelgrün, gemasert, rotes Fruchtfleisch mit hohem
Wasseranteil
- Zuckermelonen:
- Honigmelone:
weißlich oder sonnengelb, glatt oder leicht gerippt, schmeckt süß-aromatisch
- Netzmelone:
die Schale ziert ein weißes oder helles braunes Netz auf einer leicht orangefarbenen Haut; das Fruchtfleisch ist
aprikosen- bis pfirsichfarben.
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Außerdem gibt es zahlreiche Neuzüchtungen, z.B.
Ogen-Melonen: außen grün-gelb und gesprenkelt, innen weißlich-grün, etwas herber im Geschmack.
Melonen reifen zwar nach der Ernte noch nach, allerdings entwickeln sie dabei kein besseres Aroma mehr. Um eine leckere
Melone zu erhalten, müssen Sie beim Händler testen, ob die Melone reif ist. Leider können Sie das nicht an der Schale erkennen.
Sie können es aber (mit Ausnahme der Wassermelonen) riechen: Reife Früchte riechen entweder nach Ananas oder nach Moschus. Wenn
Sie am Blütenansatz etwas Druck ausüben, sollte die Schale nachgeben. Bei Wassermelonen zeigt die Farbe des Fruchtfleisches den
Reifegrad an. Wenn es intensiv rot ist, ist die Melone sehr reif und süß.
Wie gesund sind Melonen?
Melonen bestehen wie Gurken zu 95% aus Wasser und liefern nur 25 Kalorien je 100 g Fruchtfleisch. Außerdem enthalten Sie
Vitamin A und B, Phosphor und Kalzium. |
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