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Paprika

Die unterschiedlichen Paprika-Farben entsprechen dem Reifegrade des Gemüses: Jede Schote beginnt als grüner Paprika. Je
reifer sie ist, desto rötlicher wird sie und desto süßlicher schmeckt sie. Paprika ist eine der ältesten Kulturpflanzen der
Indianer und wurde von den spanischen Eroberern nach Europa importiert. Er gedeiht jedoch nur in warmen Regionen, so dass der in
Deutschland angebotene Paprika immer aus dem Import stammt.
Die reiferen Paprikasorten sind in der Regel
teurer als die unreiferen (grünen), da Paprika nur am Strauch reifen kann. Reife Sorten benötigen daher eine längere Pflegezeit
und sind zudem empfindlicher beim Transport. Solange Sie keine Paprika mit Faulstellen kaufen, können Sie bei diesem Gemüse
nichts falsch machen. Paprika können sogar im Kühlschrank einige Tage gelagert werden. Man kann sie auch hervorragend
einfrieren.
Wie gesund ist Paprika?
Paprika sind absolute Spitzenreiter in Sachen Vitamin C: Satte 140 mg je 100 g stecken in ihnen. Auch Vitamin A und B ist
enthalten. Dabei haben Paprika 28 Kalorien pro 100 g. |
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