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Pflaumen


 
Neben Zwetschgen und Mirabellen gehören noch rund 2000 weitere Pflaumensorten zur Familie.

Pflaumen im engen Sinn haben erstens abgerundete Enden, zweitens eine Fruchtnaht und drittens befindet sich ihr Kern fest am Fruchtfleisch. Als Verbraucher kennen Sie bestimmt die Sommerpflaumen, die Eierpflaumen und ganz sicher die violettten, matten Hauspflaumen, die so aussehen, als seien sie mit einer Reifschicht umgeben.

Zur Pflaumenfamilie zählen aber auch die Mirabellen. Mirabellen sind etwa so groß wir Kirschen, aber goldgelb. Sie reifen im August. Nur leider bietet sie der Handel kaum noch an, obwohl sie roh und gekocht gleichermaßen süß und aromatisch sind. Außerdem zählen die Renekloden zu den Pflaumen. Sie sind meist apfelgrün, können aber auch eine grün-gelbliche Haut haben.

Zwetschgen gehören ebenfalls zur Pflaumenfamilie. Ihnen fehlt jedoch die Fruchtnaht. Ihre Enden sind spitz, und die Kerne sind nicht fest mit dem Fruchtfleisch verbunden. Deshalb lassen sie sich auch leichter entkernen. Außerdem haben sie den höchsten Zuckergehalt und einen geringeren Wassergehalt. Das macht sie für die Küche vielseitig.

Im Idealfall möchte man Pflaumen, die außen so aussehen wie Pflaumen, drinnen aber so gestrickt sind wie Zwetschgen. Gut, dass die Züchter nicht ruhen und eine Lösung haben: Bühler Frühzwetschgen.

Pflaumen sind von einer wachsartigen Schutzschicht umschlossen, die bei den Hauspflaumen besonders gut als reifartige Schicht zu sehen ist. Solange Sie Pflaumen lagern, sollten sie die Früchte nicht waschen, denn das Waschen entfernt die Schutzschicht. Dadurch welken die Früchte schneller. Ansonsten aber können Pflaumen schon einige Tage im Kühlschrank verwahrt werden.

Wie gesund sind Pflaumen?

Pflaumen helfen bei Stoffwechselkrankheiten, Leber- und Gallenleiden. Sie enthalten viele Minteralstoffe wie z.B. Magnesium, Kalium, Eisen und Kalzium und viel Fruchtsäure. Außerdem liefern Sie Vitamine A, B und C. Pflaumen enthalten 58 Kalorien je 100 g.

 

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