Sellerie

Sellerie lässt sich in drei Gruppen einteilen:
- Knollensellerie:
Gewächs mit einer faustgroßen Knolle, wird als Würzzutat für Saucen und Suppen eingesetzt oder kann als Gemüse und Salat
dienen. Er schmeckt leicht dumpf und derb.
- Blattsellerie:
große, aromatische Blätter werden hauptsächlich zum Würzen verwendet
- Staudensellerie:
Diese Sellerieart hat keine Knolle. Statt dessen werden die Blattstiele verwertet, die kräftig und fleischig sind. Der
Staudensellerie schmeckt fruchtiger als Knollensellerie. Er ist auch zarter und knackig-saftig.
Alle Selleriearten können gekocht oder als
Rohkost verzehrt werden. Beim Knollensellerie empfiehlt es sich, den Sellerie fein zu raspeln, um ihn bequem essen zu können.
Wenn Sie vermeiden wollen, dass er braun wird, fügen sie ihn sofort nach dem Raspeln in die Salatsauce.
Bei Einkauf achten Sie darauf, dass die Blätter des Staudenselleries frisch wirken. Seine Stengel sollten zudem keine braunen
Stellen aufweisen. Bei Knollensellerie müssen Sie die Knolle in die Hand nehmen und anklopfen. Leichte Knollen, die hohl
klingen, sind meistens pappig und alt. Ideal sind mittelgroße Knollen, die keine Nebenwurzeln haben.
Wie gesund ist Sellerie?
Sellerie hat einen hohen Anteil an ätherischen Ölen. Diese regen den Kreislauf und den Appetit an. Außerdem liefert Sellerie
viele Mineralstoffe (u.a. Natrium, Kalzium, Kalium und Phosphor). Knollensellerie hat 38 Kalorien je 100 g, Staudensellerie nur
21 Kalorien. |